Warum der untere Rücken oft unter Dauerstress steht
- Dr. Peter Poeckh

- vor 2 Tagen
- 1 Min. Lesezeit
Viele Menschen mit chronischen Rückenschmerzen machen regelmäßig Übungen und haben trotzdem das Gefühl, dass die Grundspannung bleibt. Das liegt häufig daran, dass der untere Rücken nicht isoliert betrachtet werden kann.
Spannung entsteht oft aus einer Kombination von eingeschränkter Hüftbeweglichkeit, verkürzter Beinrückseite und mangelnder Beweglichkeit im oberen Rücken. Der untere Rücken reagiert darauf mit Schutzspannung.
In diesem Video arbeite ich deshalb bewusst mit ruhigen Bewegungen. Die erste Übung im Sitzen erlaubt es, den Rücken ohne Belastung loszulassen und Länge zuzulassen. Die zweite Übung verbindet Aufrichtung, Vorbeuge, Seitneigung und Rotation zu einem fließenden Bewegungsablauf, der mehrere Regionen gleichzeitig anspricht.
Die dritte Übung im Ausfallschritt zielt gezielt auf die hintere Oberschenkelmuskulatur ab. Diese Muskulatur hat einen direkten Einfluss auf den unteren Rücken. Durch den Wechsel zwischen Aufrichtung und Vorbeuge kann Spannung nachhaltig reduziert werden.
Diese Art von Übungen gibt dem Körper Sicherheit. Genau das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Schmerzen langfristig nachlassen können.
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